ür die anstehende Überarbeitung haben
wir Ihnen einige Bausteine zusammengestellt. Diese können Sie als
Grundlage für Ihre internen Beratungen nutzen. Nehmen Sie sich genug
Zeit (z.B. in Form von Teamtagen), Ihre bisherige Arbeit zu reflektieren
und die Inhalte der Bausteine auf Ihre Praxis zu übertragen. Vielleicht
können Sie sogar einige Formulierungen für Ihre eigenen konzeptionellen
Texte nutzen.
Baustein 1: Bildung
Wir definieren Bildung im frühkindlichen Alter als sozialen
Prozess, denn in der Regeln lernen Kinder in einer konkreten
sozialen Situation, in der Interaktion mit … Ziele
der Bildungsarbeit
Das übergeordnete Ziel ist es, die Bildungsprozesse in
der Einrichtung für Kinder vom ersten Besuchstag an bis zur
Einschulung zu stärken …
- Ziel der Bildungsarbeit ist es, die Kinder in
der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen und
ihnen Gelegenheiten zu schaffen, ihre Entwicklungspotentiale
möglichst vielseitig auszuschöpfen sowie .
- Die Wahrnehmung der Selbstbildungspotenziale der Kinder
sollte allen pädagogischen Maßnahmen zu Grunde liegen. Gleichzeitig
sollten die Selbstbildungspotenziale der Kinder in allen
Bereichen ganzheitlich und gleichwertig …
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Baustein 2: Grundorientierungen
Um die Selbstbildungspotenziale eines Kindes optimal ausschöpfen
und in die pädagogische Arbeit integrieren zu können, muss
der Mitarbeiter sowie das gesamte Team bestimmte Grundorientierungen
festlegen und inhaltlich definieren. Dabei kann es sich um
folgende Orientierungen handeln:
- Anerkennung der Sichtweise des Kindes
- Orientierung an den alltäglichen Zusammenhängen und den
Lebensbedingungen der Kinder
- Bereitstellen einer vorbereiteten Umgebung
- Bereitschaft für eine verbale und oder nonverbale Verständigung
mit und unter den Kindern
- Berücksichtigung und Förderung der kindlichen Selbstregulierungen
- Partizipation und …
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Baustein 3:
Vorgaben für die Bildungsprozesse, deren Begleitung und Dokumentation
Individuelle Prozesse des Kindes stehen im Mittelpunkt
unseres Interesses. Durch Wahrnehmung, Beobachtung und Interpretation
der Ergebnisse werden Handlungsmaßnahmen und Vorgehensweisen
festgelegt, die dem …
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Baustein 4:
Gruppenprozesse und -reflexionen im Bezug zum einzelnen Kind
Zur Bildung und Entwicklung des einzelnen Kindes gehört
es auch, sich als soziales Wesen einer Gemeinschaft kennen
zu lernen. Sich in ihr zurechtzufinden, verschiedenste Positionen
einnehmen zu können, sich eingeben und auch zurücknehmen zu
lernen in Bezug auf das Gesamtinteresse der Gruppe. In unserer
Einrichtung hat jedes Kind..
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Baustein 5:
Bildungsbereiche
Voraussetzungen
Die folgenden Bildungsbereiche werden als die wesentlichen
Schwerpunkte in der elementaren Bildung angesehen. Sie sind
hier nacheinander aufgelistet, was aber keine Wertigkeit darstellt.
Gleichzeitig ist uns wichtig zu erwähnen, dass die einzelnen
Bildungsbereiche in dieser klassischen Form, nicht in der
pädagogischen Umsetzung stattfinden, …
Bewegung
Um den natürlichen Bewegungs- und Selbsterfahrungsdrang
der Kinder gerecht zu werden, geben wir ihnen in den unterschiedlichsten
Bereichen genügend Freiräume, die eigenen Fähigkeiten und
Grenzen ihres Körpers zu erleben. Dies geschieht im Innenbereich
vor allem in der Bewegungsbaustelle (orientiert an den ..
Spielen und Gestalten, Medien
Durch spielerische Handlungen, die über das Nachahmen
von Aktivitäten bis zum eigenen Tun hin zur Bewältigung eigener
und erfundener Lebenssituationen reicht, begreifen und erforschen
die Kinder selbst ihre Umwelt immer …
Für Kinder ist es wichtig, dass sie bei der Entwicklung der
positiven Eigenschaften aktiv unterstützt und angeregt werden.
Wichtig ist uns hierbei, dass die Kinder entsprechend ihrer
Bedürfnisse und Fähigkeiten frei gestalten und …
Beim kreativen Gestalten lehnen wir deshalb bewusst Schablonen
und sonstige einengende Vorgaben von Seiten der pädagogischen
MitarbeiterInnen ab. Hilfsmittel, die Kinder selber finden,
setzen wir dagegen gerne ein, da es sie in ihrem …
Durch die zunehmende Medienpräsenz im Leben der Kinder wird
auch diese ein Bereich, dem sich unsere Einrichtung nicht
verschließen will. Medien sei es der Fernseher, Spielkonsolen
oder der PC sind wie alle anderen Medien Teil des Lebens unserer
Kinder. Uns ist bewusst, dass Medien nicht alle Sinnesbereiche
nutzen, umso wichtiger …
Sprache(n)
Ein weiterer Aspekt unserer pädagogischen Arbeit ist die
Sprachförderung. Es geht hier nicht nur um die formale Sprachkompetenz,
sondern auch darum, Kindern die Möglichkeit zu bieten, ihr
eignes Denken differenziert und effektiv ausdrücken zu lernen.
Als Voraussetzung für diese Kompetenz steht die Muttersprache
im Zentrum der Entwicklung. Kinder sollen erfahren, was und
wie Sprache wirkt und welche Möglichkeiten der zwischenmenschlichen
Verständigung die Sprache ihnen gibt. Da die Sprachkompetenz
sehr viel mit der …
Natur und kulturelle Umwelt(en)
Wir bieten den Kindern eine geborgene, freundliche und
herzliche Atmosphäre an, um zur Stärkung des Selbstwertgefühls
und des Selbstvertrauens der Kinder beizutragen. Dieses Ziel
erreichen wir, indem wir die Kinder als individuelle Persönlichkeiten
akzeptieren und verstehen. So ist es für uns eine Selbstverständlichkeit,
die Kulturen unserer Kinder / Familien zu akzeptieren, zu
tolerieren und zu unterstützen, in dem wir kulturelle Anlässe
in …
Wir unterstützen sie in ihrer Neugierde und ihrer Freude am
Entdecken und Experimentieren. Das Kind lernt dabei Sachverhalte
kennen und seinen eigenen ...
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Baustein 6:
Selbstbildungspotenziale
Selbstbildungspotenziale bringt jedes Kind mit, darüber
sollten wir uns im Klaren sein. Das heißt, dass wir mit den
Bildungs- und Entwicklungs- bzw. Förderprozessen bei Kindern
nicht bei Punkt Null anfangen, sondern schon auf angelegte
und erworbene Kenntnisse zurückgreifen können und müssen.
Unsere Aufgaben in der Einrichtung ….
Die Selbstbildungspotenziale wie z.B. das Differenzieren von
Wahrnehmungen über verschiedenen Sinne oder die Gefühle, sowie
z.B. auch das forschende Lernen muss in der Einrichtung immer
wieder Berücksichtigung finden, egal welcher Bildungsbereich
gerade angesprochen wird.
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Baustein 7:
Stärkenorientierter Ansatz
Aus dem Wissen um die Aufnahme von Reizen und neuen Impulse
wird deutlich, dass wir den Kindern eine Umfeld anbieten möchten,
was ihnen hilft, positive Erfahrungen zu sammeln um immer
wieder neugierig, motiviert und vor allem auch mutiger zu
werden. Denn nur Kinder die forschend lernen möchten, machen
unendlich viele Erfahrungen,….
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| Sag es mir und ich vergesse
es,
zeig es mir und ..
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Baustein 8: Ganzheitliches Lernen
Unsere Kinder brauchen mehr denn je die Herausforderung
des eigenen Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Sie brauchen
vielfältige persönliche Erfahrungen, denn das Greifen, das
allem Begreifen vorausgeht, kann nicht vorgelebt, sondern
nur erlebt werden. unsere Kinder brauchen Lernprozesse, bei
denen Erfahren, Entdecken und ….
Schlüsselaussagen zum ganzheitlichen Lernen:
- Mit Freude und Neugier forschen und entdecken
- Mit allen Sinnen wahrnehmen und begreifen
- Eigene und konkrete Erfahrungen machen
- Mit Kopf, Herz und Hand lernen…
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| Lernen ist Erfahrung.
Alles ..
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Baustein 9:
Raumgestaltung
Noch bevor die MitarbeiterInnen mit ihren eigenen Vorstellungen
und Maßnahmen die Bildungsprozesse der Kinder mitgestalten,
sind es die Räume und das Haus, die dem Kind Gelegenheit geben,
sich aus eigner Initiative heraus mit Tätigkeiten und Materialien
oder auch anderen Kindern zu beschäftigen. Durch sie werden
ihre Selbstbildungspotenziale entwickelt und herausgefordert.
Die Räume sind Ausgangspunkte vieler … berücksichtigen zu
können, nicht aus dem Auge verloren gehen darf.
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Baustein 10:
Lernen als Aufnahme von Wissen
Neue Impulse, Eindrücke und Erfahrungen kann ein Kind nur
aufnehmen, wenn es Anregungen in seinem Umfeld erhält, die
er be-greifen, be-achten und er-leben kann. Das Kind benötigt
zur Verarbeitung dieser Eindrücke Vorerfahrungen, die es gemacht
hat, so dass es Dinge wieder erkennt oder aber Beziehungen
zu Personen..
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Baustein 11: Beobachtung als Grundlage
für die pädagogische Arbeit
Die Bildungsvereinbarung stellt das Wahrnehmen und Beobachten
in den Mittelpunkt des erzieherischen Handeln. D.h. als Grundlage
für eine ..
Beobachtungen in Einrichtungen sollen:
- als Niederschrift des Bildungsprozesses des einzelnen
Kindes schriftlich festgehalten werden,>
- sollen der Planung und Reflexion der ..
Um die o.g. wichtigen Faktoren in unserer pädagogischen
Arbeit umsetzen zu können, streben wir Beobachtung und Auswertung
an, welche als dokumentiertes Verfahren zu jedem einzelnen
Kind angefertigt werden. Eine Voraussetzung dafür ist ..
Folgend Bedingungsfelder nehmen Einfluss auf das Verhalten
des Kindes:
- Erwartungen und Verhalten der Erziehenden
- Erwartungen und Verhalten der Eltern
- Die Situation, in der beobachtet ..
Diese Faktoren als Grundlage zur Beobachtung zu kennen
ist wichtig, um bei der Deutung / Auswertung von Verhalten
entsprechende Aspekte berücksichtigen zu können. Deutlich
wird, dass die Erwartung und das ...
Ziele von Beobachtungen:
- Feststellung und Erfassung von Interessen,
Talenten, Vorlieben der Kinder
- Erfassung von Veränderungen, von Handlungsweisen und
Kompetenzen der Kinder
- Gewinnung von neuen Erkenntnissen und Sichtweisen der
individuellen Entwicklungswege und Lernstrategien der Kinder
- Grundlagen für die Planung ..
Durch diese vielen Aspekte wird deutlich, dass es nicht
ausreicht, einen ankreuz-standardisierten Beobachtungsbogen
in der Einrichtung zu führen, da viele Einfluss nehmende Faktoren
darin nicht berücksichtigt werden könnten. Ein solcher Bogen
muss ergänzt werden, mit Beobachtungen, die in anderer Form
und in andern Situationen entstanden sind, um eben ein Gesamtbild
des Kindes zu erhalten.
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Baustein 12: Entwicklungsordner
Die wesentlichen Erlebnisse eines Kindes und vor allem
die Entwicklungen und Stärken eines Kindes sollen in Form
von beobachtenden Wahrnehmungen festgehalten werden. Hier
geht es darum, während der Kindergartenzeit zu sehen, wie
und unter welchen Voraussetzungen das Kind welche Entwicklung
durchläuft. Maßnahmen und Handlungen …
Beispiele für Inhalte eine Entwicklungsordners
- Übersicht / Inhaltsverzeichnis über die ges. Bildungsdokumentation
- Einverständniserklärung der Eltern, dass eine Bildungsdokumentation
erstellt wird
- Beobachtungsbogen incl. Auswertung
- Entwicklungsorientierung an den Stärken des Kindes
- Ist-Analyse bei Aufnahme des Kindes oder
nach der Eingewöhnungszeit ..
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Baustein
13: Erziehungspartnerschaft
Eine enge Kooperation zwischen Eltern und MitarbeiterInnen
ist die Voraussetzung für die optimale Förderung des Kindes.
Da wir eine familienergänzende Einrichtung sind, müssen und
sollen Eltern und MitarbeiterInnen kooperativ zusammen arbeiten.
Voraussetzung hierfür ist ein enger und persönlicher Kontakt
zwischen den Eltern und MitarbeiterInnen….
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Baustein 14:
Einverständniserklärung
Um den Eltern die o.g. Beobachtungen darlegen zu können,
ist es notwendig, dass eine Bildungsdokumentation für jedes
Kind zusammengestellt wird. Diese ist Grundlage für eine zielgerichtete
Bildungsarbeit in der Einrichtung. Mit der …
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Baustein 15:
Einzelgespräche mit Eltern
Zur Schaffung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen
Eltern und pädagogischen MitarbeiterInnen gehört für uns unbedingt
das persönliche Gespräch, in dem Erfahrungen und Fragen im
Hinblick auf das Kind ausgetauscht und geklärt werden können.
Dies geschieht vor dem Hintergrund, die bestmöglichen Entwicklung
und Förderung des Kindes zu erzielen, entsprechende Einzelaspekte
wie die Beobachtungen des Kindes, die Bildungsdokumentation
und vor allem die Absicht der Erziehungspartnerschaft fließen
hier grundlegend mit ein.
Diese Elterngespräche sollten Informationen für alle Beteiligten
bieten..
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Baustein 16:
Kooperationspartnerschaften
Weiter Kooperationspartnerschaften
sind zum Wohle des Kindes anzustreben. Die Begleitung und
Förderung frühkindlicher Bildungsprozesse stellt professionelle
Anforderungen an die MitarbeiterInnen. Eine sensible und geschulte
Wahrnehmungs- und Beobachtungskompetenz, sowie ein Fachwissen,
in das die gesellschaftlichen und wissenschaftlichen …
Voraussetzung
für eine solche Kooperation ist:
a.)
die Einbeziehung der Eltern als Erziehungspartner,
wenn es um individuelle Situationen der einzelnen Kinder geht
b.) die Zielsetzung klar
zu definieren, wenn ..
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Baustein 17: Voraussetzungen für die Bildungsprozesse,
-begleitung und
-dokumentation
Jedes Kind hat
eine zugehörige Stammgruppe, aus der heraus sich das Kind
auf den Weg machen kann, seine Umwelt zu erkunden. Die pädagogischen
MitarbeiterInnen helfen den Kindern in den verschiedenen Phasen,
welche die Kinder durchleben, bei der Auswahl von Spielpartnern
und -material, geben Anregungen und stehen als Ansprechpartner
zur Verfügung. Neben
all den wichtigen Ansatzpunkten beim Kind,… |
Baustein 18:
Teamreflexion
In den vielfältigen
Prozessen unserer Einrichtung ist es wichtig, das Kind und
seine Entwicklung aus verschiedensten Perspektiven wahrzunehmen.
Da jede Person dazu neigt, sie ein bestimmtes Bild von seinem
Gegenüber zu schaffen, ist es sehr wichtig, ein Kind mit seinen
Facetten und seiner vielschichtigen Persönlichkeit auch vielschichtig
…
Die Rolle der pädagogischen MitarbeiterInnen wurde in der
Eigen- und in der Teamreflexion schon angeschnitten. Um all
den gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Forderungen,
Qualitätsansprüchen sowie Wünschen der Eltern und vor allem
der Kinder gerecht zu werden, müssen sich die MitarbeiterInnen
kontinuierlich mit den Themen der …
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Baustein 19:
Der Erziehungsstil
Nur der demokratische und sozialintegrative Erziehungsstil
kommt zur Verwirklichung unserer pädagogischen Ziele in Betracht.
Die Beziehung zwischen den Kindern und uns bewegt sich auf
partnerschaftlicher Ebene….
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Baustein 20:
Evaluation durch den Träger
Bei der Evaluationsfrage wurde deutlich, dass ein Bildungskonzept
allein nicht ausreicht, sondern die pädagogischen MitarbeiterInnen
konkrete Dokumentationsverfahren in Form von Handlungsschritte
- Vorgehensweise entwickeln müssen, damit die Umsetzung vor
Ort gelingen kann. Dies haben wir durch Zielvorgaben, Qualitätsstandards
und Prozessbeschreibungen vorgenommen. Nur durch diese konkreten
Vorgaben kann eine Messung der Ergebnisqualität erfolgen….
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Baustein 21:
Qualitätskriterien
Der Träger wird mit den pädagogischen
MitarbeiterInnen Qualitätskriterien entwickeln, die die aktuellen
Forschungsstände der frühkindlicher Bildungsprozesse einbezieht,
die Rahmenvoraussetzungen der Einrichtung sowie die Inhalte
des träger- und einrichtungsspezifischen Bildungskonzeptes
berücksichtigen.
Ein wesentliches Ziel bei der Einführung der neuen Bildungsvereinbarung
ist es, die Abläufe, Inhalte und Ergebnisse durch festgelegte
Abläufe und Vorgaben greifbarer, sprich überprüfbar zu machen.
Festgelegte Zielvorgaben bieten so eine Orientierung für pädagogische
Handlung, aber gleichzeitig auch die Basis für die Überprüfung,
in wie weit die pädagogische Arbeit individuell bei jedem
einzeln Kind oder aber in der Gruppe greift / erfolgreich
ist - war. So soll eine optimale und effektive Arbeit in unserer
Einrichtung stattfinden, die immer wieder auf die Situationen,
Forderungen und Bedürfnisse angepasst werden kann….
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Baustein 22: Kooperation mit der Grundschule
Zum Wohle der Kinder und Familien schaffen wir mit unseren
kooperierenden Grundschulen eine Zusammenarbeit, die sich
aus einem gemeinschaftliches Bildungsverständnis entwickelt,
um eine Einheit von Betreuung, Erziehung und Bildung zu erzielen
(dies ist im Gesetzt für Tageseinrichtungen und in den didaktischen
Richtlinien ..
Inhalte der Kooperation werden sein:
- Gestaltung eines sanften Übergangs
- Nutzen von vorhandene Kompetenzen
- Austausch von …
Voraussetzungen dafür schaffen wir, in dem wir:
- die beiden Einrichtungen sich gegenseitig besuchen
- Austauschrunden / Konferenzen durchführen
- Hospitationen in der ..
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