Auszug aus
Anleitung und Inhalte
zum Abschlussbericht
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Inhaltsverzeichnis |
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1. |
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Informationen zur Vorgehensweise: |
2 |
2. |
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Informationen zur Eingewöhnungsphase |
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3. |
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Selbstbildungspotenzial und Stärken des Kindes |
3 |
4. |
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Informationen zur kognitiven Entwicklung |
4 |
5. |
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Informationen zur sprachlichen Kompetenz |
4 |
6. |
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Informationen zur sozialen Kompetenz |
5 |
7. |
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Informationen zur mathematischen Kompetenz |
5 |
8. |
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Informationen zur kreativen Kompetenz |
5 |
9. |
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Informationen zur motorischen Kompetenz |
5 |
10. |
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Informationen zur naturwissenschaftliche und kulturellen Kompetenz |
6 |
11. |
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Informationen zur Lernbereitschaft / Übergang Grundschule |
6 |
12. |
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Kooperation mit den Eltern |
7 |
Autorin:
Monika Brunsberg
Kontakt:
Kaltenbachweg 6
42349 Wuppertal
Tel: 0202 47 94 862
Fax: 0202 28 12 66 3
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© 2005 by M. Brunsberg, Wuppertal.
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ist ohne Zustimmung des Autorenteams unzulässig und strafbar. Dies
gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen
und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
1. Informationen zur Vorgehensweise:
Der überwiegende
Teil der Textpassagen ist positiv formuliert. Mit den Hintergrund,
auch bei dem Abschlussbericht eines Kindes eher seine Stärken, Kompetenzen,
Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Vordergrund zu stellen. Denn
genau an diesen Kompetenzen anzuknüpfen wäre die Voraussetzung,
um die Bildungs- und Entwicklungsarbeit mit dem Kind effektiv und
zielorientiert weiter fortzuführen. Gleichzeitig hat so jeder, der
diesen Abschlussbericht erhält, eine positiven Zugang zu diesem
Kind.
Bitte beachten Sie, dass in den einzelnen Dokumenten auch
Textpassagen enthalten sind, die nicht nur auf die Kinder bezogen
sind, welche die Einrichtung zum Schuleintritt verlassen, sondern
auch für Kinder, die aus welchen Gründe auch immer zwischenzeitlich
die Einrichtung verlassen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Textpassagen, die
Sie verwenden können, d.h. nicht, dass Sie zu jedem einzelnen Bildungsbereich
sehr ausführlich Informationen geben sollen. Häufig reicht auch
eine Kernaussage zu dem Bereich, welche die Kompetenz / das Verhalten
des Kindes widerspiegelt. Gerne können Sie einzelne Sätze übernehmen
und diese dann auf das Kind und seine Situationen oder die einrichtungs-
oder trägerspezifischen Voraussetzungen und Bildungsinhalte abstimmen.
Durch die Vielschichtigkeit der Textpassen haben Sie die Möglichkeit,
sehr differenziert zu jedem Kind individuell einen Abschlussbericht
zu verfassen, der die Persönlichkeit des Kindes widerspiegelt. Die
Vielschichtigkeit der Textpassen ist mit den Focus entstanden, Ihnen
für jedes Kind individuell ein Vorlage anbieten zu können, auch
für die Situation, dass Sie zu bestimmten Bereichen eine sehr konkrete
und detaillierte Aussage abgeben möchten. Hier wäre dann die Frage
zu klären, für welche Zielgruppe Sie diesen Bericht verfassen: Eltern
(oder mit Zustimmung für Ärzte/Therapeuten ...
Der Abschlussbericht kann / sollte den Eltern noch einmal eine
sehr konkrete Aussage über ihr Kind geben und Ihnen zusätzlich die
Möglichkeit eröffnen, sich in der Öffentlichkeit mit Ihren Inhalten
der Bildungsarbeit darzustellen:
über die Eltern und deren pos. Resonanz (Mundpropaganda)
durch Beispielschilderungen, die Sie als Muster zur Transparenz
Ihrer Arbeit präsentieren
durch Rückmeldungen von Kooperationspartnern, die durch die Eltern
Einsicht in die Abschlussunterlagen erhalten haben
...
Textbausteine - Ihre Möglichkeiten: In
der folgenden Tabelle finden Sie Textbausteine, die Sie je
nach Inhalt kopieren können. Gehen Sie auf Bearbeiten / Kopieren
und markieren Sie die Textpassage, die Sie übernehmen möchten.
Gehen Sie dann auf Ihr Vorlagedokument, klicken Sie dort bitte
die Spalte / den Absatz an, wo Sie die Textpassage einfügen
möchten. Dann gehen Sie bitte wieder auf Bearbeiten und klicken
dort Einfügen an. So können Sie Texte individuell zusammenstellen.
Drei Tipps zum schnelleren Arbeiten:
- Sie können auch die gewünschte Textpassage anklicken
und mit Strg und C markieren, dann in Ihrem Vorlagedokument
durch Anklicken in der Spalte / den Absatz einfügen, in
dem Sie Strg und V drücken.
- Öffnen Sie beide Dateien – Anleitung und Bericht
– und gehen unter Fenster auf ”Alle anordnen”, dann können
Sie alle markierten Stellen direkt in ihren Bericht ”ziehen”.
- Möchten Sie von einem Dokument mehrere Textpassagen
übernehmen, können Sie diese markieren in dem Sie diese
anklicken (mit der Maus markieren und gleichzeitig die Taste
Strg drücken). Danach gehen Sie zur nächsten Textpassage
und auch hier drücken Sie die Taste Strg und markieren diesen
Ausschnitt gleichzeitig mit der Maus, Sie können dann diese
alle mit Strg und C gleichzeitig entnehmen und in einem
andern – Ihrem Vorgabedokument einfügen mit Strg und V.
Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, alle Textpassagen
zu verändern oder zu erweitern, so dass es zu dem entsprechenden
Kind oder aber zu Ihren individuellen Einrichtungsabläufen
und päd. Inhalten passt. |
2. Informationen zur Eingewöhnungsphase
Ablösungsprozess
| …
hat sich in der Eingewöhnungsphase leicht von ihren / seinen
Eltern / ihrer / seiner Mutter lösen können.
..…. war offen und interessiert an den Abläufen,
Räumlichkeiten und Möglichkeiten, die die Kindertagesstätte
ihm ihr geboten hat. |
| Die
Eingewöhnungsphase verlief reibungslos, weil … mit der Einrichtung
und den Mitarbeiterinnen schon durch die Kennlernnachmittage
– Kennlernaktionen vertraut war. |
| … |
Beziehungsaufbau
| Interessiert
nahm … Kontakt zu den Erzieherinnen in der Gruppen / in den
Breichen / im Haus auf und suchte Kontakt zu den andern Kinder. |
| … |
Patenschaften in der Eingewöhnungsphase
| Die
Paten, die die Eingewöhnungsphase für ... leichter gestalten
sollten, konnten diese Aufgabe gut übernehmen, da ..….
offen und bereit war und sich gerne von den anderen Kindern
helfen lies. |
| … |
| |
Beziehungsaufbau
| Da
...... mit der Einrichtung und den Mitarbeiterinnen vertraut
war, war der Aufbau von Kontakten für ihn / sie keine große
Herausforderung. |
| … |
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Spielverhalten
…
Eingewöhnungszeitraum
….
Abschluss der Eingewöhnung
| Nach
Abschluss der Eingewöhnung wurde mit den Eltern ein (Kurz-)
/ Gespräch geführt, um den Verlauf der Eingewöhnungsphase
den Eltern zu schildern, sowie ihnen eine Einschätzung zum
allg. Entwicklungsstand ihres Kindes zu geben.
Auch über
die Veränderungen des |
3. Selbstbildungspotenzial und Stärken des Kindes
Allgemeines zum Selbstbildungspotenzial des Kindes
| Selbstbildungspotenziale
bringt jedes Kind mit. Auch bei … konnten wir schon zu Beginn
der Kindergartenzeit auf Fähigkeiten / Fertigkeiten (evtl.
konkrete Bereiche /. … |
Stärken / Interesse des Kindes
…
Der Umgang mit Gefühlen
Abschlussbemerkung
| Zu
Beginn der Kindergartenzeit waren die Selbstbildungspotenziale
von … noch nicht intensiv ausgeprägt. Jedoch hat sich die
Entwicklung von … durch Projektarbeiten, Anreize, Impulse,
etc. im Laufe der Kindergartenzeit (sehr positiv) verbessert. |
4. Informationen zur kognitiven Entwicklung
…. s. Inhaltsverzeichnis |